Zeilklipper Pouwel Jonas
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Logboek Pouwel Jonas

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Berichte von der Klassenfahrt der 8d

Freitag, 29.8.2010
In strömendem Regen erreichen wir abends Makkum am IJsselmeer. Dank des wenigen Verkehrs auf den Straßen fährt Friedhelm unseren Bus sogar deutlich vor der vereinbarten Zeit auf den Kai direkt beim Schiff. Obwohl die Reinigungskräfte noch am Arbeiten sind, dürfen wir unser Gepäck schon an Bord bringen und werden im trockenen Salon vom Skipper Henri und dem Matrosen Jakob herzlich begrüßt.

Montag, 30.8.2010
Fahrt8d2010_259
Wir segelten Kurs 207° mit ca. 7 Knoten von Makkum nach Medemblik. Wir segelten mit dem Großsegel und dem Focksegel, da der Wind sehr stark war. Alle mussten mit anpacken, damit die Segel gehisst werden konnten. Während der Fahrt konnten wir an Deck oder unter Deck sein.

Dienstag, 31.8.2010
Heute haben wir wieder um 08:30 Uhr gefrühstückt. Um 11 Uhr haben wir dann auf dem Wasser die Segel gesetzt. Es dauerte sehr lange, bis wir bei der nächsten Insel namens Texel ankamen. Auf dem Weg dahin mussten wir durch eine große Schleuse fahren. Dort warteten wir lange, bis wir endlich durchfahren durften.
Auf Texel suchten wir noch einen Supermarkt und auf dem Spielplatz waren wir auch noch. Abends haben wir noch gesungen und Herr Breede hat eine Geschichte vorgelesen. Um 11 Uhr mussten wir dann schlafen gehen.

Mittwoch, 1.9.2010
Der Sonnenschein lädt zum Liegen im Klüvernetz vor dem Bug oder auf Deck ein, die Schüler dürfen abwechselnd das Ruder führen, während die Pouwel Jonas ihren Kurs von Texel nach Terschelling fährt.
Am frühen Abend angekommen reicht die Zeit der schnellsten Gruppe gerade noch für einen Einkauf bevor die Läden schließen. Brötchen für morgen konnten wir nicht mehr bestellen - hoffentlich bekommen wir auch so noch welche.
Nach dem Abendessen verschafft eine Nachtwanderung noch etwas Bewegung nach einem langen Tag auf See.

Donnerstag, 2.9.2010
Heute ist der letzte Tag. Wir mussten heute zum letzten mal alle Segel setzen. Am Anfang der Fahrt war wenig Wind und wir sind nur schleppend voran gekommen. Während der Fahrt erblickte eines der Crewmitglieder einen Seehund. Alle liefen gebannt zur Reeling und versuchten weitere Seehunde zu entdecken. Doch dazu kam es nicht mehr, denn der Wind nahm so stark zu, dass die Pouwel Jonas volle Fahrt aufnahm. Wir waren so schnell, dass wir statt der geplanten 4 Stunden schon nach 3 Stunden die Segel bergen konnten.

Freitag, 3.9.2010
Frühes Aufstehen, Frühstück, Aufräumen! Immer wieder unbeliebt, aber nicht zu vermeiden: Deck schrubben, Zimmer saugen, Toiletten und Duschen säubern. Um 09:45 Uhr kommt Friedhelm mit dem Bus vorgefahren. Auf der Rückfahrt haben wir Pech und geraten mitten in eine Vollsperrung der Autobahn. Nichts geht mehr - über Stunden. Erst um 19:30 Uhr werden wir zurück in Bad Schwartau sein.

september 2010